INTERREG-Projekt für Schutzgebiete am Unteren Inn gestartet

Es geht voran im Europareservat Unterer Inn. Die Beteiligten des INTERREG-Projekts „Grenzüberschreitende Steuerungs- und Umweltbildungseinrichtung für die Schutzgebiete am Unteren Inn“ (GSU) trafen sich unter Leitung der neuen naturschutzfachlichen Projektmanagerin, Martina Blaurock, zu einer ersten Projektbesprechung zu den vordringlich anstehenden Projektbereichen. Derzeit arbeitet die Projektmanagerin mit Nachdruck an den erforderlichen Abstimmungen zu den geplanten, grenzübergreifenden Vorhaben. Das beinhaltet unter anderem die bevorstehenden baulichen Planungen und das inhaltliche Konzept als Grundlage für die neu zu gestaltenden Ausstellungen sowie für die geplanten Naturbeobachtungstationen. Die kompetente Projektmanagerin ist seit Mitte September unter dem Dach der Kreisentwicklung am Landratsamt Rottal-Inn tätig. Die Diplom-Ingenieurin für Umweltsicherung hat an der Hochschule Weihenstephan studiert und ihre Diplomarbeit zum Thema „Auenrevitalisierung“ geschrieben. Anschließend war sie am Landesamt für Umwelt in Augsburg im Bereich Hochwasserrisikomanagement tätig. Bevor sie in den Landkreis Rottal-Inn wechselte, arbeitete sie am Wasserwirtschaftsamt in Deggendorf im Bereich Landespflege (Sachgebiet Gewässerentwicklung).

Weitere Informationen: brigitte.dieplinger@rmooe.at

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