Mariensteg Wernstein-Neuburg: einstiges Interreg Projekt wird 20 Jahre

Am 12. September wurde das 20-jährige Bestehen des Marienstegs zwischen Wernstein am Inn und Neuburg am Inn mit einer stimmungsvollen Jubiläumsfeier gewürdigt.
Der Bau im Jahr 2006 wurde unter anderem finanziert über Mittel aus dem Programm Interreg Bayern-Österreich.
In den zahlreichen Festansprachen wurde einmal mehr deutlich, dass der Mariensteg weit mehr ist als eine technische Verbindung zwischen Österreich und Deutschland. Harmonisch in die einzigartige Innlandschaft eingebettet, verbindet die Fuß- und Radwegbrücke nicht nur zwei Ufer, sondern auch zwei Länder und ihre Menschen. Die Verbindung ist ein Herzstück der grenzüberschreitenden Region, ein wichtiger Impulsgeber für den Tourismus und ein Ort der Begegnung für die Menschen auf beiden Seiten des Inns. Die Brücke steht beispielhaft für das, was durch gemeinsame Visionen, Vertrauen und partnerschaftliche Zusammenarbeit über Grenzen hinweg erreicht werden kann.

Der Mariensteg gilt daher zurecht seit zwei Jahrzehnten als Paradebeispiel und sichtbares Symbol für die erfolgreiche grenzüberschreitende Zusammenarbeit und das gelebte Miteinander „drent und herent“ des Inns. Er erinnert täglich daran, dass Grenzen verbinden können und dass eine starke Region vor allem dort entsteht, wo Menschen gemeinsam an einer Zukunft arbeiten.

 

Ansprechpartner*in:
Jennifer Daferner