Rad-Rundweg über 50 Kilometer im Innviertel und in Bayern auf den Weg gebracht.

Fördervertrag für grenzüberschreitende Radrunde „INNergy“ unterzeichnet
Sieben Gemeinden aus Bayern und dem Innviertel setzen gemeinsam das Projekt „INNergy“ um

Bei einem Treffen in Bad Füssing haben die Bürgermeister nun den Fördervertrag für die neue grenzüberschreitende Radrunde unterzeichnet.
In den kommenden zwei Jahren soll eine rund 50 Kilometer lange Radroute entstehen, die den Naturraum am Unteren Inn für Einheimische und Gäste noch besser erlebbar macht. Die Strecke wird überwiegend auf bestehenden Radwegen und parallel zum Bau der Fischaufstiegshilfe bei einem Inn-Kraftwerk verlaufen.  Beteiligt sind die Gemeinden Bad Füssing und Ering auf deutscher sowie Reichersberg, Obernberg am Inn, Kirchdorf am Inn, Mühlheim am Inn und Mining auf österreichischer Seite.

Eine einheitliche Beschilderung soll für Orientierung entlang der Strecke sorgen und auf Natur-, Gastronomie- und Freizeitangebote aufmerksam machen. Zusätzlich sind an stark frequentierten Punkten sowie an den Einstiegspunkten in den beteiligten Gemeinden Informationswürfel geplant die Wissenswertes zur  Route vermitteln (zB auf Umweltbildungsangebote wie das Naturium am Inn).

Die neue Radrunde „INNergy“ ist die erste konkrete Umsetzungsmaßnahme des INTERRREG-Projekts „Grenzüberschreitendes integriertes touristisches Entwicklungskonzept mit Besucherlenkungskonzept für den Bereich der Auenlandschaft am Inn“. Ziel ist es, den Naturraum am Unteren Inn gemeinsam weiterzuentwickeln, Besucher gezielt zu lenken und neue Impulse für Naherholung, Tourismus und das grenzüberschreitende Miteinander zu setzen.

Das Projekt wird unterstützt mit Mitteln der Europäischen Union aus dem Programm INTERREG Bayern-Österreich 2021-2027.

©privat

 

Ansprechpartner*in:
Jennifer Daferner