Stadtregion beschließt gemeinsame Strategie

Nach einem einjährigen Prozess beschließt die Stadtregion Mattighofen die Stadtregionale Strategie und bekennt sich zur weiteren Zusammenarbeit.

Die Stadtregion Mattighofen bestehend aus den sechs Gemeinden Mattighofen, Helpfau-Uttendorf, Munderfing, Pfaffstätt, Pischelsdorf und Schalchen können nach intensiver Diskussion und Arbeit nun die fertige stadtregionale Strategie inkl. räumlichen Leitbild in Händen halten. Bearbeitet wurde es durch die Planungsbüros Terra Cognita und Rosinak&Partner.
Die nun vorliegende Strategie ist das Arbeitspapier für die Zukunft der Stadtregion, deren oberste Ziele die Erhaltung der Lebensqualität für rund 20.000 Einwohner und Einwohnerinnen und der regionalen Wettbewerbsfähigkeit sind. Die definierten Handlungserfordernisse für die nächsten Jahre reichen in einer Region, der laut Bevölkerungsprognosen eine ähnliche dynamische Entwicklung wie dem Oberösterreichischen Zentralraum vorausgesagt wird, von einer qualitätsvollen und ausgewogenen Raum- und Siedlungsentwicklung bis hinzu zum Ausbau des regionalen Radverkehrssystems.
Für letzteres wurden bereits die ersten Maßnahmen beschlossen. Konkret sollen in einem ersten Schritt zwei stadtregionalbedeutsame Radwege, die die Gemeinden Mattighofen, Pfaffstätt und Schalchen betreffen, umgesetzt werden. Ein weiteres Projekt, das zur Umsetzung gelang, ist die „Offene Netzwerkstatt Innviertel“ in der Gemeinde Munderfing. Für die Netzwerkstatt soll die ehemalige Tischlerei Maiburger im Ortskern entsprechend adaptiert und saniert werden.
Weitere Themen der Stadtregion, wie die touristische Wertschöpfung im Zusammenhang mit der KTM Motorhall oder die Installierung eines bedarfsgerechten Mobilitätsangebotes, sollen gemeinsam in kooperativer Weise weiterverfolgt werden.

Weitere Informationen: sandra.schwarz@rmooe.at

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