Die Ergebnisse

Das Fazit: ZUKUNFT BRAUCHT ALLE und neue Rollenbilder. Eine Stärkung der Teilhabe, Mitsprache, Mitgestaltung und Mitbestimmung der Frauen kann keine reine Frauenbewegung sein. Es geht um gemeinsames gleichverantwortetes Gestalten. Um gleichberechtigte Teilhabe.

Als wesentliche Hebel wurden im Prozess bessere Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Engagement, mehr Sichtbarkeit von Frauen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, stärkere Netzwerke und gegenseitige Unterstützung sowie moderne Rollenbilder und faire Chancen identifiziert, siehe insb. Dokumentation vom Frauen.Rat, der die Ergebnisse der Frauen.Dialoge und Online-Befragung verarbeitete und weiterentwickelt.

Aus dem Prozess entstanden konkrete Projektideen – darunter überparteiliche Frauenformate in Gemeinden, ein Frauen-Podcast, Workshops zu Rollenbildern, Informationskampagnen für Jugendliche sowie lokale Nachbarschaftsnetzwerke zur Entlastung im Alltag – und Handlungsempfehlungen für Lokal-, Kommunal-, Landespolitik und auch andere Entscheidungsträger:innen. Die 10 „Schwimmregeln“ sollen dabei unterstützen, Frauen für die lokale und regionale Mitgestaltung zu gewinnen.

Auch entstand eine Radiosendung, welche einen Eindruck vom Prozess und den wesentlichen Erkenntnissen vermittelt. Das Freien Radio Innviertel begleitete den Prozess, insb. die Veranstaltung ZUKUNFT BRAUCHT ALLE, und holte Erfahrungen, Statements von Projektmanagement, Kernteam und Stimmen ein. Diese FRI-Sendung ist eine wertvolle Basis für Folgeaktivitäten.

Ausschnitt aus der Plakat-Ausstellung

Ansprechpartner*in:
Magdalena Schneiderbauer