Weggehen – multilokal leben – zurückkehren

Obwohl wir in unserem Projekt den Fokus nicht daraufgelegt haben, wie wir multilokallebende Menschen zur „Heimkehr“ bewegen, sondern viel mehr darauf, wie wir es schaffen, das Wissen und die Erfahrungen Multilokaler für die Gemeinden bzw. die Region nutzbar zu machen und als wichtige Ressource zu begreifen, wollen wir diesen Aspekt dennoch nicht komplett unter Tisch fallen lassen. Denn letztlich profitiert die Region am meisten von der Rückkehr einzelner Multilokaler.

Dazu möchten wir auf das Projekt „Landflucht“ von Addendum (https://www.addendum.org/uber-addendum/) aufmerksam machen. In umfassenden Recherchen wurden die Wanderungsbewegungen innerhalb Österreichs analysiert. Spannenden Einblick gibt dabei die Analyse in welche Gemeinden die Jugend zurückkehrt und wie viele junge HeimkehrerInnen es in jeder Gemeinde gibt: https://www.addendum.org/landflucht/jugend-zurueckholen/

Antworten auf die Fragen warum junge Menschen weggehen und warum sie zurückkehren werden behandelt. Dabei erzählen drei Menschen von den Bewegründen ihrer Abwanderung und Rückkehr. Besonders interessant für unser Projekt „Multilokalität“ ist dabei die Geschichte eines jungen Mannes, der seine Fähigkeiten als Regieassistent und Spielleiter am Theater in München in seine Heimat mitbringt und dort jährlich mit der Bevölkerung ein kulturelles Highlight - eine Theaterproduktion - schafft. Von seinem erworbenen Know-how und Fähigkeiten profitiert nun die gesamte Heimatgemeinde: https://www.addendum.org/landflucht/vom-weggehen-und-zurueckkehren/

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