Neuer Mobilitätsmanager im Innviertel-Hausruck

Viele Menschen pendeln täglich zu Arbeit oder Schule, für Besorgungen oder in ihrer Freizeit. Dabei bringt das wachsende Mobilitätsaufkommen viele Herausforderungen mit sich. Als Beitrag zum Lösen dieser bietet das Regionalmanagement OÖ nun ein „Regionales Mobilitätsmanagement“. Die Region Innviertel-Hausruck ist seit September 2018 ebenso wie die Regionen Mühlviertel und Vöcklabruck-Gmunden Pilotregion für drei Jahre.

 „Wir arbeiten in den Regionen als Bindeglied zwischen Gemeinden bzw. regionalen Akteuren (z.B. Schulen, Wohnbauträger, Institutionen, Betriebe und Vereine) und der Direktion für Straßenbau und Verkehr im Land OÖ sowie landesweiten Verkehrsorganisationen. Finanziert vom Landesressort für Infrastruktur unterstützen wir kostenlos“, stellt der neue Regionale Mobilitätsmanager für die Region Innviertel-Hausruck, DI Andreas Fackler, seine Aufgabe vor. Im Mittelpunkt sind alltagstaugliche, kooperative Mobilitätslösungen für öffentlichen Verkehr, Mikro-ÖV, Geh- und Radverkehr, Sharing-Angebote, Park & Ride, betriebliche Mobilität und Verkehrssicherheit.

Andreas Fackler möchte diese, auch als Umweltverbund bezeichneten Mobilitätsformen, stärken. Ziel ist eine bestmögliche Nahmobilität auf der sogenannten „letzten Meile“, auch für alltagstaugliche Alternativen zum motorisierten Individualverkehr. Negative Verkehrsauswirkungen sollen gemindert und, spezifisch passend in Gemeinden und in der Region, beste Mobilität gewährleistet werden. Der Mobilitätsmanager unterstützt hierfür sehr gerne, inklusive zu möglichen Förderungen für Umsetzungen. Je besser in der Region Innviertel-Hausruck Bewusstsein und Interesse für neue Mobilitätslösungen sind, umso vielfältigere Lösungen können möglich werden. 

Weitere Informationen: andreas.fackler@rmooe.at

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